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Die drei TänzerInnen auf der Bühne verkörpern verschiedene Facetten einer Person, deren emotionale Aspekte sich durch die körperliche Interaktion zwischen den Akteuren verstärken. Der von den TänzerInnen gesprochene Text verläuft parallel zur Interaktion, und erzählt vom gefundenen, liebgewonnen und wieder losgelassenen Etwas.
Choreografie: Lucía Baumgartner Tanz: Holger Herbst, Susan Koelewjin, Sabina Rupp Musik: Billy Cobham, Antonio Vivaldi Text: Holger Herbst und Susan Koelewjin Licht: hellblau, Petra Waldinsperger
Dauer: 15 Minuten
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